Asiatische Schönheiten

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Asiatische Schönheiten

Zimmer-Azaleen bringen Farbe in die Wohnung und sorgen für ein besonderes Flair. (Foto: GMH)

Sehnsucht nach Blüten? Sich eine Zimmer-Azalee ins Haus zu holen, ist wohl die schönste Lösung für dieses Problem. Denn die eleganten kleinen Blühsträucher für die Fensterbank bezaubern mit Farbenpracht und -fülle, die Herzen höherschlagen lassen.


Zimmer-Azaleen haben jetzt ihren großen Auftritt. Insbesondere hochwertige Pflanzen aus dem Fachhandel verschwinden oft wochenlang unter einer Wolke von Blüten und sorgen in Räumen für eine besondere Atmosphäre. In Schneeweiß oder Weihnachtsrot passen sie besonders gut in den Advent oder setzen in strahlend Violett und leuchtend Rosa interessante Kontraste zur dunklen Jahreszeit. Durch ein farblich abgestimmtes Gefäß werden Azaleen zu einem attraktiven Mitbringsel, das lange Freude bereitet.

Dank ihrer vielen Blütenvariationen von einfach bis gefüllt sowie ein- und zweifarbig hat es das kleine Gehölz zu weltweiter Beliebtheit gebracht. In den USA gibt es ebenso Fans wie in China und Europa. Zumal es Zimmer-Azaleen in ganz unterschiedlichen Wuchsformen gibt - von Minipflanzen über imposante, mehrfarbige Büsche bis zu Blütenkugeln auf holzigen Stämmchen. Dabei züchten geschickte Gärtner immer wieder neue Varianten von Zimmer-Azaleen, die sie durch gezieltes Kühlen und Heizen zum gewünschten Zeitpunkt zur Blüte bringen können. Das gilt sowohl für die Nachfahren der indischen Azaleen mit dem wissenschaftlichen Namen Rhododendron simsii mit einfachen und gefüllten Blüten als auch für die japanischen Azaleen, die neben einfachen auch ganz besondere spinnenartige Blüten bilden können.

Ganz gleich in welcher Farbe oder Form - Azaleen bereiten als dankbare und ausdauernde Blühpflanzen lange Freude. Voraussetzung ist jedoch, dass sie regelmäßig und reichlich gegossen werden. Denn Azaleen sind recht durstig. Da hilft es, den Topfballen in einen Eimer mit Wasser zu tauchen, sodass sich die Erde vollsaugen kann. Anschließend gut abtropfen lassen, denn die Wurzeln dürfen nicht im Wasser stehen. Praktisch sind auch spezielle Töpfe mit Wasserreservoir, die über einen Docht die Wurzeln gleichmäßig feucht halten.

Außerdem empfiehlt es sich, das Gießwasser alle zwei Wochen mit einem hochwertigen Dünger anzureichern, damit die Pflanzen gut mit Nährstoffen versorgt sind und neue Knospen entwickeln. Wichtig ist auch ein heller und kühler Standort. Zu viel Wärme und Sonne lässt die Pflanzen schlapp werden, die ursprünglich in schattigen Bergwäldern zuhause sind. Doch wer dafür sorgt, dass sich eine Azalee bei ihm wohlfühlt, wird mit einer Blütezeit von bis zu zwei Monaten belohnt.

(Quelle: Das Grüne Medienhaus)

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