Aktuelle Meldungen

Januar 2020

Saisonales Obst und Gemüse aus regionalem Anbau - Gärtner versorgen ihre Mitmenschen mit frischen und gesunden Lebensmitteln.

(Foto: GMH)

Bienenfreund, Klimaretter, regionaler Essenslieferant: Mit einem Job in der Grünen Branche kann man nicht nur im Alltag, sondern auch mit dem Beruf etwas für Umwelt- und Klimaschutz tun. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Und vielseitig: Sieben verschiedene Fachrichtungen stehen zur Auswahl.


Die Deutsche Blumenfee und ZVG-Präsident Jürgen Mertz begrüßten Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

(Foto: ZVG/Rafalzyk)

Der Gartenbau präsentiert sich als leistungsstarke und vielfältige Branche. Beim traditionellen Blumenhallenempfang des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG) am Vorabend der Internationalen Grünen Woche in Berlin betonte ZVG-Präsident Jürgen Mertz den Mitgestaltungswillen und die Bereitschaft der Branche bei den anstehenden Aufgaben beim Umwelt- und Insektenschutz. Mertz verwies gleichzeitig auf die Bedeutung der gärtnerischen Produkte für eine lebenswerte Umwelt und gesunde Ernährung.


Gießen, nur wenn die Pflanze es wirklich braucht: Dank eines Wasserstandsanzeigers lässt sich bei Hydrokultur die optimale Wassermenge leicht ablesen.

(Foto: GMH/FvRH)

Egal ob Palme, Bonsai oder Dschungelschönheit - grüne Mitbewohner benötigen eine gute Versorgung, um über Jahre hinweg schön zu bleiben. Das klingt schwierig, ist dank Hydrokultur aber kinderleicht. Denn über das Bewässerungssystem holen sich die Pflanzen immer genau so viel Wasser, wie sie benötigen.


Zwerg-Gehölze sind auch im Winter ein schöner Blickfang und lassen Miniaturlandschaften in Kisten und Kübeln entstehen.

(Foto: GMH/GBV)

Nicht alle Nadelgehölze wollen hoch hinaus. Einige Zwerg-Sorten wachsen nicht nur sehr langsam, sondern bleiben auch über die Jahre klein und kompakt. Dadurch eignen sie sich hervorragend als dauerhafter Mittelpunkt in Pflanzgefäßen. Da sie Frost vertragen und immergrün sind, geben sie auch im Winter ein schönes Bild ab. In Kombination mit stimmigen Begleitpflanzen bilden sie interessante Miniaturlandschaften in Kästen und Kübeln.


Eine Ausbildung im Gartenbau lässt neben den Pflanzen auch Teamgeist und die eigene Persönlichkeit erblühen.

(Foto: GMH)

Wer sich für einen grünen Beruf entscheidet, trifft eine Wahl für das Leben - im doppelten Sinn. Zum einen ist es das Interesse an Pflanzen und an der Natur. Darüber hinaus ist es eine Entscheidung für Wachstum, auch das eigene. Wie bei allen lebendigen Prozessen entwickeln sich Wachstum und damit das Leben am effektivsten im Austausch mit anderen. Teamplayer sind gefragt. In einer Ausbildung zum Gärtner wird beides geliebt und gelebt: Wachstum und Teamgeist.


Gärtner-Qualität, die lange Freude macht: Bei blühenden Zimmerpflanzen zahlt es sich aus, auf hochwertige Ware aus dem Fachhandel zu setzen.

(Foto: GMH)

Ehre, wem Ehre gebührt: Am 10. Januar 2020 ist der Tag der Zimmerpflanze! Ein toller Anlass, um sich eine blühende Schönheit in die Wohnung oder ins Büro zu holen und den Winterblues zu vertreiben. Orchideen, Azaleen, Bromelien, Alpenveilchen und Flammendes Käthchen sorgen für die ersten Frühlingsgefühle - denn die Tage werden bereits wieder länger.


Dezember 2019

Gärtner benötigen Einfühlungsvermögen, denn immerhin gehen sie mit lebenden Wesen - Pflanzen und Menschen - um.

(Foto: GMH)

Gärtner sind Pflanzenkenner, Techniker und häufig auch Kommunikationsspezialisten. Einfühlungsvermögen ist gefragt und Voraussetzung für bestimmte Fachrichtungen wie etwa Friedhofsgärtner oder bei der Kundenberatung im Endverkauf. Daher liegt jeder, der neben Pflanzen auch gerne mit Menschen umgeht und Spaß daran hat, die eigenen Soft Skills auszubauen, mit einer Ausbildung zum Gärtner oder zur Gärtnerin genau richtig.


Zimmerpflanzen als Begrünung im eigenen Wohnzimmer oder im Büro wirken gesundheitsfördernd, inspirierend und beruhigend.

(Foto: GMH/FvRH)

Wer sich lebende Pflanzen in seine Räume holt, kann einen gesunden Ausgleich zu einer immer technischer werdenden Welt schaffen. Eine Umgebung mit Blättern und Blüten sieht nicht nur schön aus, sondern erzeugt auch Wohlbefinden zwischen den vielen künstlichen Oberflächen.


Amaryllis öffnen ihre großen Blüten in der dunklen Jahreszeit. Rot und Weiß sind in der Adventszeit besonders beliebt.

(Foto: GMH/LVW)

Ritterstern oder Amaryllis (Hippeastrum) gehört zu den imposantesten Pflanzenerscheinungen des Winters: Vier bis sechs Blüten sitzen an einem dicken Stiel und halten bei richtiger Pflege wochenlang. Dafür stecken Gärtner drei bis vier Jahre Arbeit in die Zwiebel.


Außergewöhnlich und persönlich: Eine winterblühende Pflanze ist idealer Begleiter zum handgeschriebenen Brief.

(Foto: GMH/BVE)

Da öffnet sich das Herz: Ein handgeschriebener Brief ist im Zeitalter von E-Mails und Kurznachrichten etwas ganz Besonderes. Verstärken lässt sich die Magie durch eine blühende Pflanze. Auch sie ist - vor allem im Winter - so einzigartig wie persönliche Worte aus Tinte auf Papier.



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