Aktuelle Meldungen

Juli 2019

Ziergräser gibt es im Gartenfachhandel in vielen Größen und Wuchsformen und mit unterschiedlichsten Standortansprüchen.

(Foto: GMH)

Der Reiz des Natürlichen: Ziergräser schaffen eine besondere Atmosphäre und sind dabei erstaunlich robust und pflegeleicht. Gerade im Herbst sollten sie mit ihren prachtvollen Blütenständen auf keinem Balkon, keiner Terrasse und in keinem Garten fehlen. Interessant sind vor allem Staudengräser, die als ausdauernde Pflanzen über viele Jahre einen Standort verschönern.


Die jungen Gärtnermeister/innen des Produktionsgartenbaus.

(Foto: GVBWH)

Die frischgebackenen Gärtnermeisterinnen und -meister bekamen am Dienstag auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ihre Meisterbriefe von Landwirtschaftsminister Peter Hauk überreicht.


Eine Ausbildung als Friedhofsgärtner ist der Einstieg in einen kreativen und krisenfesten Beruf, der zudem die Arbeit mit Pflanzen in einer besonderen Atmosphäre ermöglicht.

(Foto: BdF)

Kreativ geht es bei einer Ausbildung auf dem Friedhof zu: Alleine oder in einem kleinen Team legt der Gärtner dort Grabstätten an, pflegt die Anlagen und wird nicht selten um diese besondere Wirkungsstätte beneidet. Neben handwerklichem Können spielen auch Einfühlungsvermögen, Beratungskompetenz und gestalterisches Geschick in diesem Beruf eine große Rolle.


Fetthennen brauchen wenig Wasser, sind ausgesprochen pflegeleicht und bilden attraktive Blüten.

(Foto: GMH/Gärtnerei Viehweg)

Es gibt Pflanzen, die machen wenig Arbeit, sehen toll aus und sind zudem wertvoll. Dazu gehören Dickblattgewächse, auch Blattsukkulenten genannt. Sie brauchen sehr wenig Wasser und vertragen selbst pralle Sonne bei hohen Temperaturen. Und nicht zuletzt blühen sie auch noch sehr ansprechend für Menschen und Insekten.


Heil- und Gewürzpflanzen liegen voll im Trend. Das färbt ab: Auch Gärtnerinnen und Gärtner mit Kenntnissen und Spaß am Kräuteranbau sind gefragt wie nie.


Impression von der neunten Hallenschau.

(Foto: GVBWH)

Zusätzlich zum vielfältig gestalteten Außenbereich bietet die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 den Besuchern auch Hallenschauen, die unter wechselnden Mottos stehen.


Traumjob nicht nur im Sommer: Gärtner arbeiten umgeben von Pflanzen und verwenden dabei moderne Maschinen, Bewässerungs- und Computertechnik.

(Foto: GMH)

Bei schönem Wetter wünschen sich viele Menschen, sie könnten im Freien arbeiten. Gärtner tun das den ganzen Sommer über - umgeben von schönen Pflanzen. Sie wässern, düngen, schneiden, verpflanzen und ernten, wobei die Aufgaben je nach Fachrichtung unterschiedlich ausfallen.


Rhododendren schätzen einen Standort ohne pralle Mittagssonne.

(Foto: GMH/GBV)

Wenn an heißen Tagen die Sonne brennt, suchen wir Zuflucht im Schatten. Wie schön ist dann ein Platz unter einem Baum, der mit seinem Blätterdach die Strahlen abschirmt und für eine angenehme Umgebungstemperatur sorgt. Ein grüner Schattenspender im Garten und auf der Terrasse ist auch fürs Gedeihen von einigen Pflanzen unerlässlich. Sie würden in der prallen Sonne verbrennen.


Juni 2019

Moderator Volker Kugel (M.) mit GVBWH-Präsident Gerhard Hugenschmidt (r.) und GaLaBau-Vorstandsvorsitzendem Martin Joos.

(Foto: GVBWH)

Am Mittwoch fand der Parlamentarische Abend der Gartenbauverbände aus Baden-Württemberg statt. Eingeladen wurde traditionell vom Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen e.V. (GVBWH) sowie dem Verband Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau Baden-Württemberg (GaLaBau BW). Im „Haus der Rosen“ der Fellbacher Schnittrosen Gärtnerei Peter Schwarzkopf kamen die anwesenden Unternehmer der grünen Branche mit den Landtagsabgeordneten ins Gespräch.


Beet- und Balkonpflanzen versorgen viele Insekten mit lebenswichtigem Pollen und Nektar.

(Foto: GMH/BVZ)

Beet- und Balkonpflanzen erfreuen Herz und Seele. Und nicht nur das. Mit ihrem üppigen Blütenbesatz unterstützen sie auch die Ernährung vieler wichtiger Bestäuberinsekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Meist weisen die kultivierten Pflanzen mehr Blüten auf als die Wildarten. Zudem bieten sie Nektar und Pollen über einen extrem langen Zeitraum - vom zeitigen Frühjahr bis zum ersten Frost im Spätherbst, insbesondere in der blütenarmen Sommerzeit, wenn die Obstblüte längst vorbei ist.



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